Frauen stärken – Kindern helfen – Familien fördern

Was bedeutet „Ja zum Leben“?

Für uns heißt das:

·         Schwangere Frauen in Not zu stärken, damit sie sich frei für ihr Kind entscheiden können, auch wenn sie sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden.

·         Schwangeren nach Diagnose beizustehen und Kindern mit Handicap beim Start ins Leben zu helfen

·         Ehe und Familie – als starken Lebens(t)raum – zu fördern

Bitte helfen Sie uns dabei!

Ihre

Marie Elisabeth Hohenberg 
Stiftungsvorsitzende

Neuer Geschäftsführer der Stiftung Ja zum Leben

Meschede, 31.08.2018 – Mit Rainer Klawki (62) hat der Vorstand der Stiftung Ja zum Leben zum 01. September 2018 einen neuen Geschäftsführer verpflichtet.

Der in Köln wohnhafte Medizin-Journalist ist seit mehr als 30 Jahren ehrenamtlich im Bereich des Lebensrechtes aktiv.

Die Vorsitzende Marie Elisabeth Hohenberg äußert sich zufrieden, dass es gelungen sei, nach dem plötzlichen Tod von Manfred Libner einen geeigneten Nachfolger für dessen Aufgabenbereich zu finden.

Hier die Presseerklärung herunterladen

03.12.2018

Stiftung Ja zum Leben bei einer Pro-Life Demonstration in Wien

„Es war toll, so viele junge Menschen beim Marsch fürs Leben in Wien zu sehen. Junge Leute sind in Österreich in der Mehrheit, wenn gegen Abtreibung und für eine verbesserte Unterstützung für Frauen im Schwangerschaftskonflikt öffentlich demonstriert wird“, sagte Marie Elisabeth Hohenberg nach der Veranstaltung am Stephansdom.

Etwa 1.500 Teilnehmer hatten am 23. November 2018 friedlich für das Recht auf Leben jedes Menschen demonstriert, wie die Veranstalter der Kundgebung berichten.

Ein Anliegen der Kundgebung war die Abschaffung der „eugenischen Indikation“ in Österreich. Mit verfeinerten Blutttests in der Schwangerschaft werden Kinder mit Trisomie 21 in Zukunft ein verschlechtertes Überlebensrisiko haben, wenn flächendeckend während der Schwangerschaft nach einer solchen Eigenschaft gefahndet wird. Abtreibung ist der einzige „therapeutische“ Vorschlag, der seitens der involvierten Mediziner bei einer solchen Diagnose gemacht werden kann. Wie ein Leben mit einem behinderten Kind aussehen kann, darüber kann akut meist keine Auskunft gegeben werden.

Initiiert hatte den „Marsch fürs Leben“ der neugegründete Verein „Marsch fürs Leben“ und die parlamentarische Bürgerinitiative „#fairändern“, die sich u. a. für den Schutz des Kindes im Fall einer Behinderung einsetzt.
Die Petition wurde von vielen Prominenten – wie Kardinal Christoph Schönborn, Erzbischof Franz Lackner und Alt-Landeshauptmann Erwin Pröll – unterstützt.

Pontifikalamt im Stephansdom

Bei einem Gottesdienst im Stephansdom unterstützte Bischof Stephan Turnovszky die Bürgerinitiative „#fairändern“ mit den Worten: "Wenn ungewollte Schwangere in Problemsituationen geraten, schuldet die Gesellschaft ihnen Hilfe, und nicht die Tötung des heranwachsenden Menschen." Er wies darauf hin, dass in Österreich Spätabtreibungen behinderter Menschen bis unmittelbar vor der Geburt vom Gesetzgeber toleriert werden. F.R..

(v. l.) Marie Elisabeth Hohenberg und Dr. Gudrun Kugler, Nationalratsabgeordnete beim Marsch fürs Leben im November 2018 in Wien. (Foto privat)Foto privat)